Die eigne Community, Kundenkontakte, Socialmedia

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Das Personalisieren von Websites ist großartig. Experten nennen es Customizing. Dank professionell entwickelter Komponenten kannst du deine eigene Website jetzt auf ein sehr hohes Niveau bringen. Du musst dafür nicht Tausende von Euro ausgeben, ein zweiter Mark Zuckerberg sein. Stell dir den Prototyp für deine Idee vor. So habe ich angefangen, auf dem Weg zur perfekten Community gibt es viel zu lernen, neue Dinge zu entdecken.


Deine eigene Community

Du möchtest eine Community gründen und suchst ein geeignetes CMS. Jetzt mit Joomla zu starten ist eine gute Wahl, du benötigst allerdings eine Erweiterung. Ich arbeite mit EasySocial, eine ausgereifte Joomla-Komponente, die professionell programmiert ist. EasySocial wird von Stackideas aus Kuala Lumpur entwickelt. Die Joomla Erweiterung ist eines der besten alternativen Social Media Komponente auf dem Markt.

Wie bereits erwähnt, wirst du sicherlich nicht gleich ein zweites Facebook oder LinkedIn raushauen. Trotzdem ist EasySocial den großen Netzwerken nachempfunden, bietet viele Funktionen, die für ein CMS beachtlich sind. Du hast Profile, Gruppen, Events, Alben, Videos und den Newsfeed an Bord. Die Verwaltung ist sehr umfangreich, mehrere hundert Einstellungsoptionen bieten dir großartige Möglichkeiten, deine Community zu personalisieren.

Die Verbindung zu anderen Netzwerken ist berücksichtigt, dass Benutzer deines Netzwerks Beiträge auch teilen können, ist selbstverständlich. Es würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, auf das kleinste Detail einzugehen. EasySocial ist leistungsfähig, professionell bietet alles was du brauchst. Duzende Module, Plugins und Settings sind im Packet mit drin, nicht alles davon wirst du auch tatsächlich einsetzen wollen. Sogar ein Formular Composer ist Bestandteil der Komponente, Profile lassen sich damit auf die Anforderungen deiner Website einstellen. Sprachen müssen allerdings mit Overrides vervollständigt werden, sonst kommt es zu lückenhaften Übersetzungen.


Was kann ich mit EasySocial machen?

Bau dir eine unabhängige Community für deinen Fußballverein auf. Für Behörden, Organisationen, Clubs, usw. alles ist möglich. Bitte beachte: EasySocial ist eine kommerzielle Komponente, eine kostenpflichtige Erweiterung und nicht Teil vom kostenlosen Joomla Core. Die Installation ist für Joomla-Profis kein Problem, sollte jedoch auch von diesen gewartet werden.

Dies beginnt mit den Server-Einstellungen, die verstanden werden wollen, da sonst eine erfolgreiche Installation fehlschlägt. Ich empfehle einen Root-Server mit Plesk und einer CentOs Linux-Distribution. Ich bin bereits vertraut, die meisten Einstellungen habe ich viele Male durchgearbeitet es gab nie ein Problem.

Das Hochladen von MP4-Dateien per Video und die erfolgreiche Integration in deine Website erfordert Linux-Kenntnisse. Du musst FFmpeg installieren, das ist nicht Teil des Supports. Wenn du eine große Community aufbauen möchtest, solltest du Amazon S3 in Betracht ziehen, zumindest die Fotos, Videos oder Grafiken können auslagert sein.

Pinterest, Airbnb und einige andere globale Communities machen das übrigens auch so und speichern Content auf Amazon S3 Servern. Sorge dich nicht zu sehr um die Server-Leistung und lass dich nicht von der Masse gewünschter Benutzer verunsichern. Hunderttausend Benutzer sind für Joomla und EasySocial kein Problem, was dramatischer klingt als es ist.

Beachte, dass sich nur wenige Benutzer gleichzeitig auf der Seite bewegen, schon gar nicht zu Anfang. Jede Benutzer-Registrierung ist zunächst eine Speicherfunktion und belastet den Web-Server kaum. Daher musst du kein Geld in leistungsstarke Server stecken, es wird wahrscheinlich ein gemächlicher Start in deine Community sein.


Kein zweites Facebook

Wie gesagt, du wirst mit Joomla und EasySocial kein zweites Facebook implementieren. Bedenke auch, dass das Problem nicht unbedingt die Software ist, sondern die Hardware, d. H. Speicherkapazität. Am Anfang installierte Facebook nur ein paar Server, aber die Seite explodierte buchstäblich mit expandierenden Benutzer-Registrierungen.

Ein CMS bietet nicht die idealen Voraussetzungen für Millionen User. Mit EasySocial einen Prototyp auf die Beine stellen kann dagegen durchaus Sinn machen. Joomla und EasySocial sind eine Alternative, kleinere Communities sind das Ziel. Globale Netzwerke werden von Entwicklern programmiert und erfordern völlig unterschiedliche Wissensressourcen.

Das nenne ich Silicon Valley Workflow und wie es dort zugeht siehst du hier auf meiner Seite schon in einigen YouTube Dokumentationen. Gehe entspannt an dein Projekt, wenn du zu Beginn hundert Benutzer erreichst ist das ein guter Start. Experimentiere ein wenig und sammeln erste Erfahrungen mit EasySocial.

Lerne, das System zu verwalten und teste alle Einstellungen. Allmählich wirst du vertrauter mit dem System und bekommst ein Gefühl für dessen Anwendungsmöglichkeiten. Vergiss zuerst alles andere, Geld wirst du höchstwahrscheinlich nicht verdienen, achte auf Datenschutz und Nutzungsbedingungen.


Support

Du solltest auf jeden Fall gut Englisch sprechen, da der gesamte Support mit dem Stackideas-Team nur so funktioniert. Das war tatsächlich für mich einfach, da ich drei Jahre in Kalifornien gelebt habe. Trotzdem musste ich mein Anliegen formulieren können. Die Damen und Herren des technischen Supports sind gute, um genau zu sein, professionelle Applikation-Developer. Sie möchten keine Anpassungen vornehmen (Customizing).

Der Support betrifft die elementaren Einstellungen der Komponente aber keine individuellen Anpassungen and deine Website. Dazu musst du CSS, PHP und JavaScript verstehen. Joomla, sowie Server-Einstellungen, idealerweise Grafik und Design, solltest du beherrschen. Alles andere wird zu Frustrationen führen, am Ende hast du vielleicht keine User, weil die Seite nicht funktioniert.

Keines meiner Netzwerke hatte einen leichten Start, ich habe bereits einige Communitys gebaut. Da spielen Faktoren eine Rolle, die komplex sind. Du musst da reinwachsen, das setzt Phasen des Experimentierens voraus. Reichweiten-Werbung, Google AdWords, SEO, das alles spielt eine große Rolle.

Server-Kenntnisse wären hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich ein guter Hoster kann da helfen. Ein gemieteter Webspace wäre eine Alternative, aber ich würde davon abraten. Eine Community ist kein Spielplatz, du hast du auch Verantwortung und musst dich intensiv mit der Angelegenheit befassen.


Meine Schlussfolgerung

EasySocial ist die erste Wahl, wenn du mit Joomla arbeitest. Ich habe bereits alternative Social Networks gesehen, die sehr gut funktionieren. Nurselounge.com ist so eine Community, eine Seite die hervorragend umgesetzt wurde. Ganz am Anfang orientierte ich mich an Nurselounge eine Medizinische Community.

Auch Dolphin und einige PHP-Skripte zog ich in Betracht entschied mich aber für Joomla. Tatsächlich kannst du mit EasySocial einen Prototyp erfolgreich auf die Beine stellen. Wenn du mit Joomla nicht 100% vertraut bist, suche dir bitte eine Joomla-Agentur. Lasse dir bestätigen, inwieweit das Unternehmen mit EasySocial vertraut ist.

Vergiss zu Anfang CSS-Spielereien und wilde farbliche Anpassungen. Installiere die Komponente und lerne die Einstellungen kennen. Der Preis der Komponente ist mit knapp 300 Dollar für das Bundle mehr als fair. Ich bin vier Jahre in Folge mit EasySocial unterwegs, kenne fast jeden Stackideas Mitarbeiter. 100% zufriedenstellende Antworten auf alle Fragen habe ich immer erhalten. Der Lerneffekt ist immens, du wirst viel Spaß haben. Ich bin ein echter Fan von EasySocial.

Website: www.stackideas.com
Land: Malaysia
Stadt: Kuala Lumpur
Zeitzone: (GMT+8)

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